Ehrliche Lautsprecher.

NuBox 383 im Männerbüro / Ugrade 2019 auf nuVero60

von Michael aus CB am 07. Mai 2018
bei 98 abgegebenen Stimmen

10/2017: Umzug, akustischer Fehlkauf von 2016 musste korrigiert werden. Habe sprichwörtlich bei NUBERT "Die Katze im Sack gekauft" und nicht bereut. Kaufentscheidung: sachliche Darstellung der Firma. Die nuBox 383 mit 19 mm MDF Gehäuse, sogar in weiß,  22 cm Tieftöner mit reichlich Tiefgang. Bei 87 dB Wirkungsgrad wird als PA kein Kraftwerk benötigt.

Die Deckenplatten im Büro aus Styropor waren bei Einzug vorhanden. Akustikkiller sind bei mir glatte Wände, breite Fensterfront (ohne Gardinen), gegenüber 5m² Schranktüren.  In die Hände klatschen & es klang wie in einem Tunnel wenn laut „Echo“ gerufen wurde.  Schallabsorber mussten her, hatte mich für aixfoam.de (8 cm) entschieden.

Klang technisch nicht so wirkungsvoll: Ribba Bilderrahmen, mit Noppenschaum aus dem Baumarkt bestückt. Die roten „Bilder“ sind von swilo.ch (Basotect® lackiert).

Mein Lesetipp von Nubert: technik_satt.pdf, bitte Zeit zum lesen einplanen, es lohnt sich !

07/2018: Den ca. 10 Jahre alten Vincent CD-S2 wieder aktiviert und Yamaha R-N803D gekauft. YPAO getestet & wieder verworfen, Pure Direct Taste bleibt eingerastet. Meine "Nachbar freundliche Variante" ist immer noch der kabelgebundene MBQuart Phone 240.

12/2018: Akustische Nachrüstung, bei Musik Store 2 x selbstklebend (100x50x3) bestellt.

09/2019: gebrauchte "nuVero 60" über nuMarkt günstig erworben. Respekt, der klangliche Unterschied zur nuBox 383 ist definitiv zu hören ! Was mich bei Nubert irritiert, die Größe der Tieftöner wird mit Chassis angegeben.

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